Frei nach dem Motto: Schuster, bleib bei Deinem Leisten! arbeiten wir ausschließlich in den folgenden Gebieten.
 

Warum? Weil wir durch Spezialisierung über viele Jahre hier unsere Kernkompetenzen erworben haben. In diesen Bereichen arbeiten wir täglich, veröffentlichen wir Aufsätze und Artikel, halten wir Vorträge und Schulungen und bilden uns regelmäßig und umfassend weiter.

 

Berührt Ihr Fall auch ein anderes Rechtsgebiet, so arbeiten wir eng mit Kollegen zusammen, die Sie diesbezüglich beraten können. So erhalten Sie kompetente anwaltliche Unterstützung in allen Bereichen - das spart Zeit und Geld.

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Ab dem 1.1.2020 erhöhen sich die Tabellensätze für Kinder, die Unterhalt nach der Düsseldorfer Tabelle erhalten. 

Ebenso erhöht sich der sogenannte Selbstbehalt des Unterhaltspflichtigen. 

 

Selbstbehalt gegenüber minderjährigem Kind bzw. volljährigem privilegiertem Kind:
1.160 Euro statt 1.080 Euro

Selbstbehalt gegenüber getrennt lebendem und geschiedenem Ehegatten:
1.280 Euro statt 1.200 Euro

Selbstbehalt gegenüber volljährigem nicht privilegiertem Kind:
1.400 Euro statt 1.300 Euro

Selbstbehalt gegenüber den Eltern:
2.000 Euro statt 1.800 Euro

 

Anwendung der Düsseldorfer Tabelle bei Kindesunterhalt:

  1. Einstufung des Kindes in die Altersgruppen 0 - 5 Jahre, 6 - 11 Jahre, 12 - 17 Jahre und ab 18 Jahre.
  2. Ermittlung des unterhaltsrechtlich relevanten und bereinigten Nettoeinkommens des Unterhaltspflichtigen.
  3. Prüfung, ob dem Unterhaltspflichtigen der Selbstbehalt bzw. Bedarfskontrollbetrag (letzte Spalte) verbleibt. Wenn ja, wird Unterhalt nach der Tabelle gezahlt, wenn nein, kann in den Einkommensstufen herabgestuft werden bis zur 1. Stufe.
  4. Unterhaltspflicht gegenüber mehr als 2 Unterhaltsberechtigten führt auch zur eventuellen Herabstufung in der Einkommensgruppe.

Tipp:

  • Prüfen Sie anhand Ihrer vorliegenden Einkommens- und Unterhaltsberechnungen, ob Ihnen auch heute noch der Selbstbehalt bzw. Bedarfskontrollbetrag verbleibt.
  • Ist das nicht der Fall, klären Sie eine eventuelle Herabstufung in der Einkommensstufe ab.
  • Haben Sie noch keine bzw. keine aktuelle Ermittlung Ihres unterhaltsrechtlich relevanten bereinigten Einkommens vorliegen, so muss dieses ermittelt werden. Ohne korrekte Ermittlung des bereinigten Einkommens kann auch die Ermittlung des Kindesunterhalts nicht korrekt sein!
  • Beachten Sie auch eventuelles fiktives Einkommen. Maßgeblich ist hierbei, was der Unterhaltsschuldner bei gehörigen, ernsthaften Bewerbungsbemühungen unter Berücksichtigung von Berufserfahrung, Qualifikation, Alter, Gesundheit verdienen könnte.

Die richtige Ermittlung des Einkommens sowie die Bewertung eventuell fiktiver Einkünfte bedarf tiefe Kenntnisse im Unterhaltsrecht so wie der aktuellen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs dazu. 

Hier werden die meisten Fehler gemacht!

Düsseldorfer Tabelle 2020
Duesseldorfer-Tabelle-2020.pdf
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Thema: Die Vorsorgevollmacht

Was geschieht, wenn ich keine erstellt habe?

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