Das kostet unsere Beratung

Die Kosten werden bei uns für jeden einzelnen Fall kalkuliert, dennoch können Anhaltspunkte mitgeteilt werden:

  • Das Erstberatungsgespräch kostet 226,10 Euro.
  • Die Erstellung einer privaten Vorsorgevollmacht kostet zwischen 250 und 500 Euro je nach Umfang.
  • Die Beratung und Erstellung eines Ehevertrags kostet bei durchschnittlichen Fällen rund 1.500 bis 2.000 Euro. Sobald Regelungen zu einem Unternehmen oder einer Immobilie hinzukommen, erhöhen sich die Gebühren entsprechend. 
  • Die gerichtliche Vertretung wird in den meisten Fällen nach den gesetzlichen Gebühren abgerechnet. Diese richten sich nach dem Gegenstandswert. Die anfallenden Gebühren können wir Ihnen genau nach  Kenntnis Ihres Falles berechnen. 
  • Nach dem ersten Beratungsgespräch werden wir Ihnen ein konkretes Kostenangebot unterbreiten können, so dass Sie zu diesem Zeitpunkt wissen, wie in Ihrer Sache weiter vorgegangen werden kann und welche Kosten auf Sie zukommen können.
  • In vielen Fällen bietet sich die Abrechnung auf Stundensatzbasis an und zwar, wenn weder Sie noch wir einschätzen können, in welchem Umfang Beratungstätigkeiten überhaupt anfallen. 

Die Erstberatung: unser Angebot

Zur Vorbereitung auf unser Erstberatungs-Gespräch in unserer Kanzlei bitten wir Sie um vorherige Zusendung wichtiger Unterlagen. So können wir Ihnen schon in der folgenden Erstberatung eine Antwort auf Ihr Problem geben und das weitere Vorgehen beraten. 

 

In unserem Erstberatungsgespräch für 226,10 Euro ink. MwSt. geben Sie uns mindestens 1 1/2 bis 2 Stunden Zeit für unsere ausführliche Beratung.

 

Rufen Sie uns an!

Telefon 040 - 410 20 15

Beratung per E-Mail

Möchten Sie eine juristische Einschätzung Ihrer Situation bzw. eine Beratung zum weiteren Vorgehen, haben aber keine Zeit für ein persönliches Beratungsgespräch vor Ort oder wohnen Sie zu weit weg, so schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.

Wir teilen Ihnen mit, welche Unterlagen wir evtl. noch von Ihnen benötigen, stellen notwendige Rückfragen und unterbreiten Ihnen ein Kostenangbot. 

 

Schreiben Sie uns eine E-Mail!

beratung@k-rw.de

Grundlagen der Anwaltsvergütung

Die Höhe der anwaltlichen Vergütung ergibt sich entweder aus dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder aus einer Vergütungsvereinbarung. Vergütungsvereinbarungen sind statt der Abrechnung der gesetzlichen Gebühren immer möglich. Es sind jedoch die Regelungen der §§ 49b BRAO und 3a ff. RVG zu beachten.In gerichtlichen Verfahren können die gesetzlichen Gebühren jedoch nicht durch Vereinbarungen unterschritten werden. Die Vereinbarung einer höheren als der gesetzlichen Vergütung ist jederzeit möglich.

 

Gesetzliche Gebühren

Das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz besteht zunächst aus dem Gesetzestext und zusätzlich dem Vergütungsverzeichnis. Der Gesetzestext enthält die allgemeinen gebührenrechtlichen Vorschriften, das Vergütungsverzeichnis die einzelnen Gebührentatbestände. Im zivil-, verwaltungs- und sozialrechtlichen Bereich berechnen sich die Gebühren nach dem Gegenstandswert. Durch dieses System aufwandsunabhängiger Vergütung soll die so genannte Quersubventionierung gewährleistet werden. Mandate mit hohem Gegenstandswert sollen finanziell den im Verhältnis hohen Arbeitsaufwand bei Mandaten mit geringem Gegenstandswert ausgleichen.

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Bundesrechtsanwaltskammer.

Sie haben noch Fragen oder möchten gern dazu einen kostenfreien Termin vereinbaren?

Rufen Sie uns an unter +49 40 4102015+49 40 4102015 oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Hier finden Sie uns

Kanzlei Ruetten Woithe GbR

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